17. Rothaus-Beach-Cup der Volleyballer im Pfullinger Schönbergbad

Waren es bisher immer vier Tage, die die Volleyballer des VfL Pfullingen im Rahmen des Rothaus-Beachcups zu organisieren hatten, so erstreckt sich 2016 die Veranstaltung auf eine ganze Woche. Der Grund: die Damen des VfL wollten gerne mit den Herren gleichziehen und da mit Pfullingen, Eningen und Reutlingen gleich drei Vereine aus der Region genügend Potential bieten, entschloss man sich im Abteilungsausschuss, die große Herausforderung anzugehen. So startet nun am Samstag, 25.Juni, der Beachcup mit dem Damenturnier ab 9.30 Uhr und wird ergänzt mit der württembergischen Meisterschaft der U19 weiblich, ab 15:30 Uhr.

 

Beide Turniere sind auch in die LBS-Cup-Serie des württembergischen Volleyballverbands integriert. Traditionell bietet der Donnerstag, 30.Juni, das RP-Finale „Jugend trainiert für Olympia“, für das sich das Friedrich-Schiller-Gymnasium Pfullingen seit der Einführung des Beachvolleyballs immer qualifiziert hat. Der VfL richtet dieses Finale, auch wegen seiner einzigartigen Lage, nun schon zum 9.Mal hintereinander aus. Die Gastgeber duellieren sich dabei mit dem Lokalrivalen der Laura-Schradin-Schule Reutlingen sowie starken Teams aus Rottenburg und Laupheim. Wie immer stark frequentiert ist das Freizeitturnier am Samstag, 02.Juli (Beginn 9.30 Uhr). Viele Teams sind schon Stammgäste in Pfullingen und auch dieses Jahr wird das Teilnehmerfeld wieder mit 16 Teams voll ausgeschöpft sein. Die Finalisten von 2015, „Thumbs up“ aus Ohmenhausen und der CVJM Pfullingen, sind auf jeden Fall mit am Start. Pfullingens Bürgermeister Michael Schrenk wird sich selbst ein Bild vom munteren Treiben machen und wird wie 2015 die Siegerehrung übernehmen. Gespannt darf man wieder auf das Auftreten der Aktiven-Herren-Teams sein, die ja seit fünf Jahren im Rahmen des LBS-Cups am Sonntag, 03.Juli um Ranglistenpunkte schmettern. Pfullingen genießt unter den Aktiven einen guten Ruf und ist schon jetzt wieder komplett ausgebucht. Auch dieses Turnier startet um 9.30 Uhr.

Um diese Mammutveranstaltung zu stemmen bedarf es eines vielköpfigen Teams. Deshalb ist Abteilungsleiter Roland Pauckner jedes Mal stolz darauf, dass alles wie am Schnürchen klappt. „Ohne die vielen Helfer im Hintergrund, von der Jugend bis zu den Freizeitspielern, könnten wir nicht für die vielen zufriedenen Gesichter nach Ende des Turniers sorgen. Dieses Jahr müssen wir natürlich noch öfter zum Himmel schauen und hoffen, dass uns Petrus eine Woche lang wohl gesonnen ist.“